Schlagwort Archiv: Praxis

Neuraltherapie nach Huneke – Kurs I (neues Curriculum)

Dr.med. Karin Krauße, Dr.med. Marianne Delakowitz

Kurs 1: Propädeutik

Der Propädeutikkurs enthält die Grundlagen der Neuraltherapie, die sich in allen weiteren Kursen wiederfinden und nach den jeweiligen Kursinhalten spezifisch erweitert werden. Ziel des Kurses ist das Kennenlernen des Vegetativen Nervensystems, seiner Verteilung und seiner umfassenden Funktionen, aus denen sich die gesamte diagnostische und therapeutische Breite der Neuraltherapie ableiten lässt. Die anatomischen Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie seine physiologischen und pathologischen Funktionen sind in der Hochschulmedizin bekannt, jedoch nicht die umfängliche therapeutische Nutzbarkeit mit Hilfe von Lokalanästhetika, vornehmlich Procain. Hier schließt die Neuraltherapie eine Lücke mit jahrzehntelangen praktischen Erfahrungswerten aus der Praxis in Abgleichung mit den heutigen wissenschaftlichen Grundlagen. Neben der anatomischen und physiologischen Basis der Neuraltherapie sind die Anamnese und der manuelle klinische Untersuchungsbefund von entscheidender Bedeutung für einen therapeutischen Zugang, der die vollständige Berücksichtigung des Patienten beinhaltet und damit die verschiedenen Fachbereiche der Medizin in überzeugender Weise zusammenführt.

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs VII (neues Curriculum)

Dr.med. Bernd Belles, Dr.med. Gerd Belles, Dr.med. Axel Müller

Kurs 7: Wirbelsäulenkurs –> ersetzt den früheren Kurs 6 (Wirbelsäule)

Der Wirbelsäulenkurs hat als Schwerpunkt die neuraltherapeutische Intervention am Achsenskelett. Hierbei werden die verschiedenen neuraltherapeutischen Injektionstechniken an den 4 Wirbelsäulenabschnitten HWS, BWS, LWS, SWS demonstriert und unter Anleitung durch die Kursleiter und Tutoren von den Kursteilnehmern trainiert. Die Injektionstechniken sind das Handwerkszeug der Neuraltherapie, mit denen sie zum einen Erkrankungen der Wirbelsäule effektiv behandeln können, als auch Beschwerdebilder der Extremitäten, des Kopfes sowie der Rumpforgane.

Wiederum ist die detaillierte Kenntnis der neuroanatomischen Verhältnisse im Bereich des Achsenorganes von entscheidender Bedeutung, eine kausale und nachvollziehbare neuraltherapeutische Strategie entwickeln zu können. Im Wirbelsäulenkurs sollen gleichzeitig die therapeutischen Grundlagen für Behandlungen des Kopfes, der Rumpforgane sowie der Extremitäten gelegt werden, die dann in den speziellen folgenden Kursen vertieft werden können.

Leitstruktur wiederum für alle neuraltherapeutischen Interventionen an der Wirbelsäule ist das periphere Nervensystem, welches aus einem afferenten und efferenten Schenkel des somatischen und vegetativen Nervensystems besteht und für die Funktion der verschiedenen Gewebe, Organe und deren Metabolik entscheidend ist. Mit der therapeutischen Nutzung dieser Nervenstrukturen mithilfe von Procain werden die von der Wirbelsäule ausgehenden und segmental zuzuordnenden Beschwerdebilder z.B. aus der Orthopädie, der Inneren Medizin, der Neurologie, der Urologie und Gynäkologie wie auch der Schmerztherapie verständlich.

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Notfallmedizin für die Arztpraxis

Dr.med. Theresia von Lutterotti

Notfallmedizinische Situationen sind selten, erfordern jedoch ein zügiges medizinisches Handeln. Im Seminar werden Notfallsituationen besprochen. Für praktische Reanimationsübungen ist eine Simulationspuppe vorhanden. Theoretische und praktische Grundlagen der Wiederbelebung und der häufigsten Notfälle in einer Praxis.

Dieser Kurs ist Voraussetzung für die Prüfung und wird von der IGNH anerkannt.

5 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

75 / 95 € IGNH-Mitglied

100 / 125 € Nichtmitglied

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs VI (neues Curriculum)

Robert Hammer, Dr.med. Thomas Meuser, Dr.med. Lorenz Hotz

Schmerzzustände, besonders chronische Schmerzerkrankungen, dominieren in der  neuraltherapeutischen Praxis. Die Differenzierung primärer und sekundärer Schmerzen ist mit Hilfe der Neuraltherapie hervorragend möglich und unterscheidet sich von klassischen medikamentösen Therapieregimen grundlegend, da die Neuraltherapie sowohl in diagnostischer als auch kausaltherapeutischer Hinsicht anwendbar ist.

Der Schmerzkurs soll die aktuellen schmerzphysiologischen Grundlagen des Schmerzgeschehens vermitteln und die neuroanatomischen Zusammenhänge aufzeigen, um die enge Verknüpfung des Schmerzgeschehens mit dem vegetativen Nervensystems über die Nociception  zu verdeutlichen und damit gleichzeitig auch den Ansatz der neuraltherapeutischen Intervention.

Exemplarisch werden über Kasuistiken verschiedene Kopfschmerzformen, Schmerzen des Bewegungsapparates, das CRPS und weitere Schmerzerkrankungen dargestellt und die taktischen Schritte zur neuraltherapeutischen Behandlung erläutert und unter den Kursteilnehmern durchgeführt. Der Einsatz der Segmenttherapie und der Störfeldtherapie ist bei Schmerzerkrankungen besonders geeignet, da Erfolg oder Misserfolg der therapeutischen Intervention sehr schnell beurteilt werden können.

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs VIII

Michaela Keil, Dr.med. Christian Maier, Dr.med. Kay Polonius, Dr.med. Alain Huneke

Neuraltherapie im Fachbereich Chirurgie und Orthopädie

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs V

Dr.med. Armin Reimers, Michaela Keil, Dipl.-stomat. Andrea Koglin

Die Zahnkieferregion hat in der Neuraltherapie einen besonderen Stellenwert, da sich auffallend häufig die Zähne und der Halteapparat als Störfeld wiederfinden. Zahnfehlstellungen, Überlastungen, Wurzelfüllungen, Wurzelspitzenresektionen und Implantate sowie Restostitiden nach Zahnsanierung sind alltägliche Befunde in der neuraltherapeutischen Praxis wie auch verlagerte Zähne und Parodontitiden. Diese Befunde erweisen sich auffallend häufig als Ursache für Beschwerden im Bereich des Schädels, der Schulter -Halsregion und des Nebenhöhlensystems wie auch für neurologische Erkrankungen, Schmerzerkrankungen und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates.

Neben einer ausführlichen Darstellung der anatomischen und neurophysiologischen Grundlagen der Zahn – Kieferregion wird die Befunderhebung und Bewertung  durch Inspektion und Palpation der Kieferabschnitte wie auch des Reflexzonenbereiches des Schädels und der HWS sowie die Interpretation der Bildgebung (Zahnpanorama, CT, DVT) umfassend geübt sowie die entsprechenden Injektionstechniken an die Zähne.

Zum Abschluss des Kurses wird jeder Teilnehmer in der Lage sein, anhand des klinischen und bildgebenden  Befundes der Zahn -Kieferregion die Injektionen zur neuraltherapeutischen Zahntestung durchzuführen.

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs IV (neues Curriculum)

Dr.med. Michael Wildner, Imke Plischko, Dr.med. Patrick Huneke

In der Fortsetzung der vorangegangenen Kurse 2 und 3, in denen die neuronalen Zusammenhänge des Segmentbegriffes dargelegt wurden, ist der Störfeldkurs das Herzstück der Neuraltherapie. Neben der Definition des Störfeldes, welches in der Zwischenzeit über  neuroanatomische und neurophysiologische Zusammenhänge (u.a. Neuroplastizität) im Wesentlichen wissenschaftlich belegt ist, wird in exemplarischer Form die Störfelddiagnostik und Störfeldtherapie Inhalt des Kurses sein.

Mit zahlreichen klinischen Beispielen soll sowohl die Taktik der Störfeldtestung als auch die klinische Bewertung der Ergebnisse erfolgen und daraus ein Therapieplan erstellt werden können. Hierbei werden alle bereits erlernten Injektionstechniken anzuwenden sein. Die heute unter dem Begriff des „neuromodulatorischen Triggers“ (Störfeld) definierbaren pathophysiologischen Abläufe der vornehmlich chronischen Erkrankung können mithilfe der Störfelddiagnostik aufgedeckt und in eine hochspezifische kausale Therapie umgesetzt werden.

Zusammen mit den segmenttherapeutischen Möglichkeiten ist der Störfeldkurs eine bemerkenswerte Erweiterung der Neuraltherapie, die weit über die bisher bekannten  kausalen Behandlungsmöglichkeiten der klassischen Medizin hinausgehen. Im weiten Bereich der chronischen Erkrankungen werden mit den Kenntnissen um die neuronalen Zusammenhänge des Störfeldes die Ätiologien der Krankheitsbilder besser nachvollziehbar.

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapie nach Huneke – Kurs VII

Dr.med. Angelika Ruß, Dr.med. Armin Reimers, Dr.med. Barbara Huneke

Neuraltherapie im Fachbereich Gynäkologie, Urologie

12 Fortbildungspunkte beantragt

Kosten:

290 € IGNH-Mitglied

340 € Nichtmitglied

145 € IGNH-Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapiekurse IV, V, VI – Blockbuchung (neues Curriculum)

Preisgünstige 3-Tage Blockbuchung für IGNH-Mitglieder

€ 680 IGNH-Mitglieder

€ 340 Mitglied/Wiederholer

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Neuraltherapiekurse VII, V, VIII – Blockbuchung

Preisgünstige 3-Tage Blockbuchung für IGNH-Mitglieder

€ 680 IGNH-Mitglieder

€ 340 Mitglied/Wiederholer

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